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Stromtankstellen: Saft laden

| Autor / Redakteur: Katrin Drogatz-Krämer / Julia Mauritz

Der Bund fördert die Installationen von elektrischen Ladestationen mit 300 Millionen Euro – auch Autohäuser können in den Genuss der Finanzspritze kommen, sofern sie einige Dinge beachten und nicht erwarten, mit Strom gleich Geld zu verdienen.

Noch ist es nur eine Vision: So stellt sich das Volkswagen- und Audi-Autohaus Kuhn + Witte die Zukunft vor.
Noch ist es nur eine Vision: So stellt sich das Volkswagen- und Audi-Autohaus Kuhn + Witte die Zukunft vor.
(Bild: Kuhn + Witte)

Wer sich heute mit einem Elektroauto von Frankfurt nach Freiburg auf den Weg macht, wird mit etwas Vorplanung kein Risiko laufen, plötzlich ohne Strom dazustehen. Insbesondere in Ballungszentren und an viel frequentierten Fernstraßen schießen öffentliche Stromtankstellen mittlerweile fast wie Pilze aus dem Boden – der Förderung von Wirtschaft und Politik sei Dank.

Nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft gab es Ende 2016 deutschlandweit 7.407 öffentlich zugängliche Ladestationen. Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist, diese Zahl bis 2020 zu verdoppeln.