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Subaru Deutschland: Vor dem „Quantensprung“

| Redakteur: Yvonne Simon

Mit zwei Mildhybriden startet der Friedberger Importeur 2020 ins Elektro-Zeitalter. Volker Dannath, der seit Februar zurück auf dem Geschäftsführer-Posten ist, erklärt, wie Subaru Deutschland seine Händler auf die Elektrifizierung vorbereitet.

In Vorbereitung auf die Elektrifizierung prognostiziert Geschäftsführer Volker Dannath bezüglich Schulungen einen „heißen Herbst“.
In Vorbereitung auf die Elektrifizierung prognostiziert Geschäftsführer Volker Dannath bezüglich Schulungen einen „heißen Herbst“.
(Bild: Simon / »kfz-betrieb«)

Volker Dannath: Es ist ja bekannt, wie sehr ich an dieser Marke hänge. Ich war über sechs Jahre lang Geschäftsführer – für deutsche Verhältnisse nicht gerade wenig. Man hatte mich vor zwei Jahren gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, den Einzelhandel für die Emil-Frey-Gruppe in Deutschland zu übernehmen, was angesichts der heutigen Größenordnung der Gruppe in Deutschland eine hochinteressante Aufgabe ist. Auf der anderen Seite habe ich das Herz für Subaru. Und wenn es eine Entscheidung des Herzens ist, dann hat sie bei mir zwei Sekunden gedauert. In Gesamtbetrachtung hat der Entscheidungsprozess natürlich wesentlich länger gedauert.

Haben Sie sich in der Zwischenzeit mit Ihren Kollegen von Subaru ausgetauscht?

Eigentlich war ich nie weg von Subaru. Zum einen sind zwei Jahre eine sehr kurze Zeit. Gleichzeitig bin ich seit über elf Jahren Mitglied der deutschen Geschäftsführung der Emil-Frey-Gruppe, zu der ja auch mein Kollege und Vorgänger Christian Amenda gehört. Dadurch habe ich ihn regelmäßig gesehen und hatte die Zahlen von Subaru immer im Blick. Außerdem habe ich gute Kontakte in die Zentrale von Subaru in Tokio sowie in die europäische Zentrale nach Brüssel. Die Kontakte sind nie erloschen.