Suzuki bringt S-Cross-Studie in Serie

Autor / Redakteur: sp-x / Dipl.-Päd. Gerd Steiler

Jetzt will auch Suzuki im Trendsegment der kompakten SUV mitmischen. Das Serienmodell des S-Cross wird erstmals auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt.

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In Genf steht der Suzuki S-Cross als Serienmodell. Äußere Kennzeichen der Konzeptstudie waren eine abfallende Dachlinie, LED-Scheinwerfer und die flexible Dachreling.
In Genf steht der Suzuki S-Cross als Serienmodell. Äußere Kennzeichen der Konzeptstudie waren eine abfallende Dachlinie, LED-Scheinwerfer und die flexible Dachreling.
(Foto: Suzuki)

Suzuki stellt erstmals seit Jahren wieder ein völlig neues Modell vor. Mit dem 4,3 Meter langen S-Cross, dessen Studie vergangenes Jahr auf dem Pariser Autosalon gezeigt wurden, will man nicht nur im rasch wachsenden Segment der Mini-Allradmodelle Präsenz zeigen. Der dynamisch geschnittene Crossover markiere auch, so Suzuki, den Auftakt zu einer Modelloffensive, die frischen Wind in die Marke bringen soll.

Die Serienversion des kompakten Crossover wird erstmals auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März) gezeigt, zum Händler soll der Neue Ende des Jahres rollen. Das Konzeptfahrzeug verfügte über prägnant gezeichnete Radkästen, eine abfallende Dachlinie sowie LED-Scheinwerfer. Ein besonderer Clou der Studie war eine Dachreling, die bündig anliegt, wenn sie nicht genutzt wird. Was davon den Weg in die Serie finden wird, wird sich in Genf zeigen. Zumindest verspricht Suzuki, dass der S-Cross einen der größten Kofferräume in seinem Segment besitzen wird.

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