Tolles Design – nicht ganz fehlerlose Technik

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Der Fiat 500-Cluster in der Überholung
Der Fiat 500-Cluster in der Überholung (Bild: © ACtronics)

Er ist automobile „Knutschkugel“ und „Frauchens Liebling“: der Fiat 500. Und auch wenn beispielsweise seine Karosserie ziemlich robust geriet, gerade die Elektronik macht gerne mal schlapp, allen voran das Kombiinstrument. Geht es kaputt, sollten Werkstätten nicht gleich zum teuren Neuteil greifen. Deutlich günstiger setzen dieses Elektronikspezialisten wie ACtronics instand – und zwar ruck zuck.

Genau 50 Jahre nach der Einführung des Ur-Modells enthüllt Fiat 2007 den neuen 500 – und feuerte damit den automobilen Retrohype weiter an. Der 500 wurde ein voller Erfolg. In den folgenden zehn Jahren gelang es Fiat mehr als 1,7 Millionen Exemplare allen voran an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Und obwohl es ein Fiat ist, ist Rost, anders als früher, beim 500 kein Thema. Doch ein solches ist teilweise die Elektronik des kleinen Flitzers. Beispielsweise das Kombiinstrument.

Obwohl die Aufmachung und Funktion des Fiat-500-Instrumentes modern ausfällt, geriet seine Technologie ziemlich konventionell: Ein Schrittmotor treibt den Zeiger des Geschwindigkeitsmesser an, LEDs dienen als Warnleuchten und die zentrale Infoanzeige besteht aus einem einfachen, bernsteinfarbenen LCD-Display. Unverständlich ist, dass sich Fiat nicht für ein multifunktionales Punktmatrix-Display entschieden hat. Denn das führte dazu, dass Dutzende verschiedener Displays verbaut wurden – je nach Modellvariante. So mussten im Laufe der Zeit unterschiedliche Symbole z. B. für „Start-Stopp“ oder die Beschleunigungsanzeige der Modelle mit automatisiertem Getriebe berücksichtigt und ergänzt werden.

Das LCD-Display hat Fiats Zulieferer durchlässig gestaltet, d. h. die Beleuchtung sitzt hinter der Anzeige und macht wie folgt die unterschiedliche Segmente sichtbar: Eine Schicht Flüssigkristalle in jedem Segment lässt Licht durch, sobald man an sie eine Wechselspannung anlegt. Die LC-Moleküle im LCD-Segment drehen sich in Richtung des zweiten Polarisationsfilters. Das ist eine praktische Tatsache, denn wenn man diesen zweiten Polarisationsfilter eine Vierteldrehung verdreht, werden die Segmente schwarz und der Hintergrund bernsteinfarben.

Fiat 500 Cluster im Auto
Fiat 500 Cluster im Auto (Bild: © ACtronics)

Was geht in den meisten Fällen kaputt?

Fehler am Kombiinstrument des Fiat 500 treten bei allen Modellvarianten auf. Zusätzlich zum „normalen“ 500 hat der Turiner Hersteller weitere Modelle mit dem gleichen Display auf den Markt gebracht, wie z. B. den 500 S, den 500 Twinair und den Abarth 500. Auch die Instrumente dieser Typen weißen eines oder mehrere der folgenden Fehlerbilder auf:

Schwache / nicht leuchtende LED-Leuchten
Dieser Defekt kommt am häufigsten vor: LED-Leuchten, die nicht richtig funktionieren. Die LEDs befinden sich am äußeren Rand des Instruments und haben eine orange, grüne, blaue oder rote Farbe. Die meisten LEDs sind Warnleuchten, sie fungieren jedoch auch als Anzeige/Kontrollleuchte wie z. B. für die des Blinkers oder des Abblend- bzw. Fernlichts.

Tipp: Bei einigen Fahrzeugen kann es vorkommen, dass die Displaybeleuchtung nach dem Abziehen des Schlüssels noch etwa 30 Sekunden lang eingeschaltet bleibt. Dies ist keineswegs Absicht und ebenfalls ein Defekt.

Displayprobleme
Auch im Fiat-500-Kombiinstrument treten häufig Probleme mit der Anzeige auf. Das Zentraldisplay, das unter anderem den Kraftstoffstand, die Wassertemperatur, den Kilometerstand, die Zeit und die Außentemperatur anzeigt, kann Fehler aufweisen. Die Anzeige blinkt dann oder fällt vollständig aus. „Da dieses Display nicht separat erhältlich ist, hat unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung kurzerhand nach einer Lösung gesucht. Das Ergebnis ist ein komplett neu entwickeltes Display, das die einzig dauerhaft sinnvolle Lösung für dieses Problem darstellt“, weiß ACtronics zu berichten, einem der größten Kfz-Elektronikinstandsetzer Europas.

Anzeigen defekt
Ein weiteres, bekanntes Problem beim Fiat 500-Instrument ist eine defekte Drehzahl- und/oder Geschwindigkeitsanzeige. Die Ursache liegt dabei in dem Schrittmotor – übrigens ist das Instrument des 500 nicht das einzige mit diesem Problem. Defekte Schrittmotoren kommen bei fast allen Automarken und -typen vor.

Warum ein Fiat-500-Kombiinstrumentes überholen?

Qualität ist einer der Grundsäulen von ACtronics. Deshalb hat sich das Unternehmen bewusst dafür entschieden, sämtliche relevante Komponenten zu überholen, anstatt ein Bauteil nur zu reparieren. D. h. die Techniker beseitigen nicht nur den ursächlichen Mangel, sie setzen auch jene Teile instand, von denen sie wissen, dass sie in absehbarer Zukunft ausfallen könnten. Die Komponenten, die sie im Zuge ihres Überholungsprozesses verwenden, sind genauso gut oder sogar besser als die originalen (siehe Beispiel „Anzeigeprobleme“).

Neben der Überholung ist auch das Testen der elektronischen Komponenten ein wichtiger Bestandteil des ACtronics-Prozesses. Diese werden sowohl bei der Ankunft als auch vor dem Verlassen des Werks ausgiebig geprüft, so dass zu 100 Prozent gewährleistet wird, dass alles zuverlässig funktioniert. So verfährt der Elektronikinstandsetzer auch im Fall des Fiat-500-Kombiinstruments. Mithilfe des hauseigenen Vision-Testaufbaus, der alle Signale des Zentraldisplay, wie z. B. CAN-BUS-Nachrichten, simuliert erkennt er sicher jede mögliche Fehlerart. Erst wenn die Komponente sämtliche Signale ordnungsgemäß verarbeitet hat, wird sie freigegeben und an den Kunden, sprich die Werkstatt, zurück gesendet.

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