Toyota Professional: Neue Marke, neue Chancen

Bislang spielte das Nutzfahrzeuggeschäft bei der japanischen Marke nur eine unter- geordnete Rolle: Das soll sich ab 2020 ändern. Im Zuge der Einführung des Hochdachkombis Proace City schnürt Toyota ein umfangreiches Maßnahmenpaket.

| Autor: Julia Mauritz

Den Proace City gibt es als Kastenwagen oder als Pkw-Variante, wahlweise als Kurz- oder Langversion mit fünf oder sieben Sitzen.
Den Proace City gibt es als Kastenwagen oder als Pkw-Variante, wahlweise als Kurz- oder Langversion mit fünf oder sieben Sitzen. (Bild: Toyota)

Toyota will sein Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen stärken und gründet für diesen Geschäftsbereich eine eigene Dachmarke: Ab Anfang 2020 soll Toyota Professional europaweit eine neue zentrale Säule des japanischen Automobilherstellers bilden.

Der Anlass für die Ausgliederung des Geschäfts mit leichten Nutzfahrzeugen ist die Einführung des neuen Hochdachkombis Proace City, der einer Kooperation mit PSA entstammt. Der Zwilling des Citroën Berlingo, des Peugeot Rifter/Partner und des Opel Combo kommt im ersten Quartal 2020 offiziell auf den Markt. Er wird mit zwei verschiedenen Außenlängen (4,40 Meter und 4,70 Meter) in einer Cargo- und einer Verso-Version erhältlich sein. Wie die PSA-Brüder wird es auch den Proace City mit einer breiten Palette an Benzin- und Dieselmotoren im Leistungsbereich zwischen 75 und 130 PS geben. Neben dem neuen Einstiegsmodell Proace City umfasst Toyotas Nutzfahrzeugpalette noch den Kastenwagen Proace, der ebenfalls von PSA entwickelt und gefertigt wird, sowie den Pick-up Hilux.

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