TÜV Nord nutzt das Kfz-Gewerbe

Prüfkonzern unterstreicht Verbundenheit zum Kfz-Gewerbe

| Autor: Konrad Wenz

(Foto: TÜV Nord)

Der TÜV Nord setzt auf das Kfz-Gewerbe, wenn es um die eigene Fahrzeugflotte geht. Die Prüforganisation baue bei Kauf, Reparatur und Wartung aller Fahrzeuge auf Markenvielfalt, so Reiner Jaspers, Vertriebs- und Marketingleiter beim TÜV Nord. Dabei werde seit vielen Jahren bewusst ein dezentrales Konzept in den Regionen verfolgt. „Die Kooperation mit vielen Vertragswerkstätten und Autohäusern des deutschen Kfz-Gewerbes vor Ort hat sich für uns nachhaltig bewährt. Die Fahrzeuge unserer Flotte werden in vielfältiger Weise und zu unserer vollsten Zufriedenheit durch die Vertragswerkstätten des deutschen Kfz-Gewerbes betreut. Dies wird auch in Zukunft so bleiben.“

Fahrzeuge von Konzernmitarbeitern werden entsprechend der individuell gewünschten Konfiguration ausschließlich bei regionalen Händlern bestellt und ausgeliefert.

Auch der Service, die Inspektionen und Reparaturen werden ausschließlich vor Ort bei den örtlichen Vertragsautohaus- und Werkstattpartnern durchgeführt. Der Reifenservice wird – unterstützt von Rahmenabkommen – ebenfalls mit verschiedenen Anbietern dargestellt.

In wenigen Wochen wird bereits das 850. Dienstfahrzeug an einen TÜV-Nord-Mitarbeiter ausgeliefert. Reiner Jaspers: „Bei der Betreuung und Verwaltung des Fuhrparks durch unser eigenes TÜV Nord-Fuhrparkmanagement nutzen wir selbstverständlich unser Know-how in diesem Bereich. Zusammen mit den Autohäusern und Vertragswerkstätten des deutschen Kfz-Gewerbes sind wir immer gut gefahren und werden dies auch in Zukunft tun.“

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