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Tyremotive: Erste RDKS-Schulung nach fünf Tagen ausgebucht

Autor: Ottmar Holz

Alles aus einer Hand: Neben dem Kerngeschäft mit Reifen, Felgen und Kompletträdern vertreibt der Reifengroßhändler Tyremotive seit Kurzem auch hochwertiges Werkstattequipment. Das nötige Know-how vermitteln die Kitzinger ebenso – mit erfreulich großer Resonanz.

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Die gut ausgestatteten und hellen Räume im Trainingszentrum von Tyremotive bieten Thomas Zink (links) eine gute Basis für seine Schulungen zur Reifenmontage und zum Umgang mit dem RDKS.
Die gut ausgestatteten und hellen Räume im Trainingszentrum von Tyremotive bieten Thomas Zink (links) eine gute Basis für seine Schulungen zur Reifenmontage und zum Umgang mit dem RDKS.
(Bild: Tyremotive)

Nach dem Motto „Anfassen, Testen und Ausprobieren“ bietet die Firma Tyremotive in ihrem neu gestalteten Schulungszentrum umfangreiche Schulungen an. Dazu haben sich die Kitzinger mit Thomas Zink einen erfahrenen und in der Branche sehr gut vernetzten Experten ins Team geholt. Er konzipiert und verantwortet das neue Schulungsangebot der Unterfranken. Zink selbst hält schon seit einigen Jahren Workshops zum Thema RDKS ab.

Die Schulungen sind ganztägig und umfassen einen theoretischen wie praktischen Teil. Der erste Workshop findet am 25. August in Kitzingen statt – natürlich unter Berücksichtigung der derzeit wegen der Coronakrise angeordneten Hygienevorschriften. Dieser Kurs war nach Angaben von Schulungsleiter Thomas Zink bereits nach fünf Tagen ausgebucht.

Zwei Teilnehmer werden sogar aus Österreich anreisen, da viele einschlägige Schulungszentren nach Beobachtungen von Zink ihre Angebote wahrscheinlich krisenbedingt stark eingeschränkt haben. Tyremotive reagiert auf die starke Nachfrage mit zwei kurzfristig nachgeschobenen Terminen am 26. und 27. August.

Theoretische und praktische Inhalte

Zink erläutert in seinen Schulungen die gesetzlichen Grundlagen (EU-Verordnungen) und Begrifflichkeiten und erklärt die Funktion von direkt und indirekt messenden Systemen. Weitere Themenschwerpunkte sind die erforderlichen Veränderungen im Arbeitsablauf, alles rund um das Klonen und Kopieren von Originalsensoren und deren Funktionsweise.

Im intern „Phase 2“ genannten Schulungsteil gibt es Antworten auf die Fragen:

  • Wie erkennt eigentlich das TPMS einen plötzlichen Druckverlust?
  • Welcher Sensor ist verbaut?
  • Welches Servicekit beziehungsweise welches Ventil benötige ich?
  • Wie lange hält ein Sensor?
  • Korrosion am Felgenloch! Was nun?
  • Warum sollte ich ein Protokoll erstellen?

Die Teilnahme kostet 129 Euro; die Workshops finden im Schulungszentrum von Tyremotive in 97318 Kitzingen, Steigweg 24, Gebäude 61 statt. Sie beginnen jeweils um 10 Uhr und enden um circa 16 Uhr.

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 Ottmar Holz

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Redakteur Service und Technik