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Unternehmensstrategie: Krefelder Mobilmacher

Autor / Redakteur: Julia Mauritz / Julia Mauritz

Die Mehrmarken-Autohausgruppe Tölke & Fischer hat eine eigene Mobilitäts- gesellschaft auf die Beine gestellt. Das Fuhrmarkmanagement und die Vermietung bilden die Grundlage, schrittweise kommen immer mehr Leistungen hinzu.

Tölke und Fischer will seine Kunden über Mofuma ganzheitlich mobil machen. Dazu gehören auch Zweiräder.
Tölke und Fischer will seine Kunden über Mofuma ganzheitlich mobil machen. Dazu gehören auch Zweiräder.
(Bild: Mauritz/»kfz-betrieb«)

Erst eine begleitete Probefahrt mit dem Stromer ID 3 von Volkswagen und dann eine Runde mit einem hochwertigen elektrisch betriebenen Mountainbike-, Trekking- oder Lastenfahrrad: Zu dieser besonderen Veranstaltung hatte die Mehrmarken-Autohausgruppe Tölke & Fischer ihre Kunden Mitte September in ihr VW-Stammhaus geladen. Ohne die hauseigene Mobilitätsgesellschaft Mofuma hätte es ein solches Event wohl nie gegeben.

Noch vor vier Jahren konzentrierte sich das Krefelder Unternehmen ausschließlich auf den klassischen Autovertrieb: Das Mietwagengeschäft lag in den Händen einer externen Vermietgesellschaft, das Flottengeschäft beschränkte sich auf die typischen Autohausleistungen. Das änderte sich, als Geschäftsführer Markus Tölke mit dem Mobilitätsexperten Sascha Ranz ins Gespräch kam: Gemeinsam keimte die Idee auf, den Flottenkunden mehr als nur Autos zu guten Konditionen zu bieten und sich vom Autohaus zum ganzheitlichen Mobilitätsdienstleister zu entwickeln.