Vernetzung: Was die Autohersteller planen

Autor: Jan Rosenow

ZDK-Geschäftsführer Neofitos Arathymos erklärt auf der Fachtagung für freie Werkstätten, wie weit die einzelnen OEMs in Sachen Telematik schon gekommen sind und was das für Kfz-Betriebe bedeutet.

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ZDK-Geschäftsführer Neofitos Arathymos referiert über Servicesteuerung durch Telematik.
ZDK-Geschäftsführer Neofitos Arathymos referiert über Servicesteuerung durch Telematik.
(Bild: Holger Zietz/»kfz-betrieb«)

Die Vernetzung der Fahrzeuge mit der Infrastruktur ist einer der wichtigsten Megatrends im Servicemarkt. Immer mehr Autos kommunizieren mit dem Hersteller und melden automatisch, wenn sie Wartungs- und Reparaturbedarf haben. Dieser gibt dann den Lead an seine Handelspartner weiter – oder? Und was wird aus den freien Werkstätten?

ZDK-Geschäftsführer und Telematikexperte Neofitos Arathymos zeigt in einem Vortrag auf der Fachtagung für freie Werkstätten und Servicebetriebe auf, welche Pläne die einzelnen Hersteller in Sachen Vernetzung verfolgen und wie sich das auf das Werkstattgeschäft auswirkt. Die Fachtagung, die am 20. Oktober in Würzburg stattfindet, ist eines der wichtigsten neutralen Informationsforen für freie Kfz-Betriebe in Deutschland. Das Motto der Veranstaltung lautet in diesem Jahr: „Servicesteuerung – Risiken, Chancen, Lösungen“. In einem umfangreichen Vortragsprogramm geht es um viele Aspekte der Datennutzung im Kfz-Betrieb und um die Frage, wie sich die Werkstattauslastung auch künftig aufrechterhalten lässt.

Machen Sie sich fit mit Wissen für das Tagesgeschäft, das Sie schon heute brauchen! Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

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Über den Autor

 Jan Rosenow

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Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group