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Vive la Car setzt auf Internationalisierung

| Redakteur: Christoph Baeuchle

Im April ging Vive la Car in Deutschland an den Start. Nun macht das Unternehmen den nächsten Schritt und rollt sein Konzept in Österreich aus.

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Vive la Car ist eine neue digitale Aboplattform für markengebundene Autohäuser.
Vive la Car ist eine neue digitale Aboplattform für markengebundene Autohäuser.
(Bild: Vive la Car)

Die Aboplattform Vive la Car macht den ersten Schritt in Österreich und will ihr Konzept nun in der Alpenrepublik ausrollen. Vive la Car Wien, eine hundertprozentige Tochter der deutschen Gesellschaft, wird von Martin Rada geleitet. Er soll die Zusammenarbeit mit den österreichischen Vertragshändler vorantreiben und die Plattform etablieren.

In Deutschland ging die Aboplattform im April an den Start, Mitte Juni hatten sich laut Unternehmen bereits 100 Vertragshändler angeschlossen.

Vive la Car will Marken-Vertragshändlern einen neuen Absatzkanal bieten. Der Händler kann je nach Bedarf oder Lagersituation Modelle aus seinem Vorführ-, Kurzzulassungs- oder Jungwagen-Angebot (bis zwei Jahre) über die Aboplattform online vermarkten.

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