Schmierstoffe Vollgas trotz Corona

Autor: Steffen Dominsky

Viele jammern, etliche resignieren, mancher entlässt oder gibt sogar auf. Und dann gibt es da noch Liqui Moly. Das Unternehmen beweist wie kaum ein anderes mit Erfolg: Wenn der Wind von vorne bläst, muss man mehr und nicht weniger Gas geben.

Krise? Welche Krise? Beim Margenbringer Nummer 1 haben Martina und Ludwig Fuss (r.) vor zehn Jahren aufs richtige Pferd gesetzt. Auch dank Liqui-Moly-Außendienstler Benjamin Ulbrich (l.) flutscht es bei ihnen in Sachen Motoröl & Co. wie geschmiert.
Krise? Welche Krise? Beim Margenbringer Nummer 1 haben Martina und Ludwig Fuss (r.) vor zehn Jahren aufs richtige Pferd gesetzt. Auch dank Liqui-Moly-Außendienstler Benjamin Ulbrich (l.) flutscht es bei ihnen in Sachen Motoröl & Co. wie geschmiert.
(Bild: Dominsky/ »kfz-betrieb«)

Sie kennen sich aus in der Automobil- bzw. der Motorentechnik, stimmt’s? Reihen-, Boxer- und V-Motor sind bekannte Größen in Ihrem beruflichen Alltag – klar. Aber kennen Sie auch den Gegenläufer? Genau, diese Motorbauform gibt es heute nur noch im Zweiradbau – ein Zweizylinder mit 180 Grad Hubzapfenversatz.

Ein typischer „Gegenläufer“ ist auch Liqui Moly, zumindest in unternehmerischer Hinsicht und im Vergleich zu multinationalen Ölkonzernen. Der Grund für das zur Konkurrenz oft gegensätzliche „Laufverhalten“ des Ulmer Spezialisten ist Ernst Prost, der charismatische, aber auch nicht unumstrittene Geschäftsführer des Öl- und Additivanbieters.

Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group