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Volvo ruft mehr als zwei Millionen Autos zurück

| Autor / Redakteur: dpa / Viktoria Hahn

Wegen möglicher Probleme mit dem Sicherheitsgurt des Fahrersitzes ruft der schwedische Autobauer weltweit über zwei Millionen Autos in die Werkstätten. Berichte über Unfälle oder Verletzungen gebe es keine, heißt es von Unternehmensseite.

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Das Problem habe mit einem Stahldraht zu tun, mit dem der vordere Sicherheitsgurt befestigt ist, erläutert Volvo den Rückruf.
Das Problem habe mit einem Stahldraht zu tun, mit dem der vordere Sicherheitsgurt befestigt ist, erläutert Volvo den Rückruf.
(Bild: Volvo)

Der schwedische Autobauer Volvo ruft weltweit rund 2,2 Millionen Autos zurück. Grund sind mögliche Probleme mit dem Sicherheitsgurt des Fahrersitzes. In Deutschland seien rund 178.000 Autos betroffen, sagte Volvo-Cars-Sprecher Stefan Elfström am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. „Wir haben keine Berichte über Unfälle oder Verletzungen. Dies ist eine vorbeugende Maßnahme, um zukünftige Probleme zu vermeiden“, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Das Problem habe mit einem Stahldraht zu tun, mit dem der vordere Sicherheitsgurt befestigt ist. „Dieser Draht kann unter besonderen Bedingungen einem Verschleiß unterliegen, was zu einem verringerten Schutz des Sicherheitsgurts führen kann.“

Betroffen seien die Modelle S60, S60L, S60CC, V60, V60CC, XC60, V70, XC70, S80 und S80L, die zwischen 2006 und 2019 hergestellt wurden. Die Besitzer würden per Brief über den Fehler informiert und aufgefordert, einen Termin mit der Werkstatt zu vereinbaren. Es bestehe keine Gefahr, den Wagen solange weiter zu benutzen.

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