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VW in Genf: Dicke Motoren und ein Elektro-Buggy

| Autor: Christoph Seyerlein

VW wird beim diesjährigen Automobilsalon in Genf gleich mehrere Premieren feiern. Im Gepäck haben die Wolfsburger die Neuauflage eines ihrer wichtigsten Volumenmodelle, zwei Power-SUVs – und einen elektrischen Buggy.

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VW bringt in Genf den Buggy zurück – als Elektrostudie.
VW bringt in Genf den Buggy zurück – als Elektrostudie.
(Bild: Volkswagen AG)

Bei VW läuft der Wandel hin zur Elektromobilität auf Hochtouren. Auch auf dem diesjährigen Automobilsalon in Genf (7. bis 17. März) wird das zu sehen sein. Die Wolfsburger haben angekündigt, den Buggy am Lac Leman zurückzubringen – und zwar rein elektrisch. Die Studie dürfte einer der Hingucker des Branchentreffs werden.

Die wichtigste Serien-Neuheit der Wolfsburger in Genf ist das Facelift des VW Passat. Nach vier Jahren erhält die achte Generation des Modells eine Auffrischung, die sie gut gebrauchen kann. In den Handel kommt der „Passat 8.2“ dann im September. Mit dem neuen T6 wird zudem ein weiteres VW-Facelift in Genf zu sehen sein.

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Der VW-Auftritt in der Schweiz macht aber auch deutlich, dass Verbrennungsmotoren mit viel Leistung noch ihren Platz im Portfolio des Autobauers haben. Beispielsweise zeigen die Wolfsburger den Touareg erstmals mit einem V8 TDI-Motor. Dabei verspricht VW ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmetern – und damit Power auf „Niveau von Supersportwagen“. Von 0 auf 100 km/h wird das SUV mit seinen 310 kW/421 PS in 4,9 Sekunden spurten.

Mit dem VW T-Roc R wird Volkswagen zudem die seriennahe Studie einer weiteren SUV-Wumme im Gepäck haben. Das künftige Topmodell der Baureihe wartet mit 300 PS auf und soll die 100 km/h aus dem Stand ebenfalls in unter fünf Sekunden erreichen.

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