Loco-Soft Wachstum trotz Corona

Autor: Julia Mauritz

3.000 Kfz-Betriebe nutzen inzwischen das Dealer-Management-System des Lindlarer Softwareanbieters. Die befürchteten Kündigungen sind ausgeblieben. Dafür sieht Geschäftsführer Ralf Koke verschiedene Gründe.

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Die Loco-Soft-App soll das mobile Arbeiten in den Betrieben erleichtern.
Die Loco-Soft-App soll das mobile Arbeiten in den Betrieben erleichtern.
(Bild: Loco-Soft)

Der Softwareanbieter Loco-Soft hat zum Jahreswechsel den 3.000. Anwenderbetrieb gewonnen. Die Tatsache, dass es 2020 trotz Corona keine nennenswerte Zahl an Kündigungen gegeben hat, führt Geschäftsführer Ralf Koke auf mehrere Gründe zurück. Allen voran seien die Vertragsbedingungen fair. So gebe es bei Loco-Soft keine versteckten Zusatzkosten. Zudem könnten die Anwenderbetriebe ohne administrativen Aufwand die Zahl der Loco-Soft Arbeitsplätze auf einer Monatsbasis flexibel nach oben oder nach unten anpassen.

Ralf Koke lobt, viele Autohäuser hätten 2020 die Zeit genutzt, um Abläufe zu überdenken und neue digitale Prozesse einzuführen. Das spiegele sich in den Fragen an die Hotline, den Downloadzahlen der Loco-Soft-App und den gebuchten Schulungen wider.

Als Reaktion auf die Coronakrise und die verstärkte Nachfrage nach digitalen Angeboten hatte das Lindlarer Unternehmen im Frühsommer 2020 angefangen, individuelle Online-Schulungen anzubieten. „Wir haben 2020 trotz allen Widrigkeiten ein tolles Ergebnis erzielt“, resümiert Koke.

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Stv. Ressortleiterin