Nutzfahrzeuge Was Werkstätten beim intelligenten Tachographen beachten müssen

Autor: Jan Rosenow

In den nächsten Monaten kommt die neue Fahrtenschreibergeneration erstmals zur Prüfung in die Werkstätten. Dort gilt es, einiges beachten. Sich mit dem Tachographen zu beschäftigen, lohnt sich.

Mit dem Workshop-Tablet von VDO lassen sich viele Prüfungsschritte am Tachographen direkt vom Cockpit aus durchführen.
Mit dem Workshop-Tablet von VDO lassen sich viele Prüfungsschritte am Tachographen direkt vom Cockpit aus durchführen.
(Bild: Stefan Effner)

Viele Kfz-Betriebe werden es in den nächsten Monaten zum ersten Mal mit der zweijährlich vorgeschriebenen Prüfung und Wartung der neuen, intelligenten Fahrtenschreiber zu tun bekommen. Die nach Anhang 1c erweiterte und komplexere Paragraf-57b-Prüfung birgt Chancen, aber auch Herausforderungen für Werkstätten.

So müssen die Betriebe in der Lage sein, die neuen Schnittstellen zu prüfen: die DSRC-Schnittstelle und den Satellitenempfang. Die bekannten Aufgaben wie das Untersuchen der Kitas-Plombe oder der Speicherfunktionen des Fahrtenschreibers bleiben erhalten. Zudem benötigen prüfende Betriebe eine Werkstattkarte der zweiten Generation.

Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group