Werbung: Abgefahren

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Auf öffentlichen Verkehrsmitteln zu werben, ist nicht neu. Für (kleine) Handwerks- betriebe war das bislang aber kein leichtes, dafür aber teures Unterfangen. Liqui Moly hat für dieses „Problem“ für seine Partnerbetriebe nun eine Lösung gefunden.

Breites Heck, fette Werbung: Dank Liqui Moly können Kfz-Betriebe nun auch einfach und deutlich günstiger auf Linienbussen werben.
Breites Heck, fette Werbung: Dank Liqui Moly können Kfz-Betriebe nun auch einfach und deutlich günstiger auf Linienbussen werben.
(Bild: Liqui Moly)

Nein, Zurückhaltung war nie wirklich eine der Stärken von Liqui Moly im Allgemeinen und seinem Geschäftsführer Ernst Prost im Besonderen. Von dieser Tatsache profitieren nicht nur die beiden, sondern auch eine Vielzahl von Kfz-Betrieben. Nämlich die, die als Partner des Ulmer Unternehmens fungieren. Ihnen nutzt es, dass Autobesitzer und Endverbraucher nicht nur mit dem Namen ihres Schmierstofflieferanten etwas anfangen können, sondern diesen auch mit Positivem assoziieren. Werbung ist ein zentraler Baustein bei Liqui Moly. Entsprechend tatkräftig unterstützt die Marke ihre Partner, wenn es bei denen ums Thema Marketing geht.

Dabei ist die Werbung im regionalen Umfeld für viele Betriebe immens wichtig – Banderolen in Kitzbühel nutzen ihnen nur indirekt. Eine praktische, da viel Aufmerksamkeit erzeugende und zahlreiche Menschen erreichende Werbemaßnahme ist die im öffentlichen Verkehrsraum. Allen voran große, sich bewegende und mit geraden Flächen für Anzeigen prädestinierte Linienbusse bieten sich hier an. Doch bislang war das Werben auf ihnen für (kleine) Handwerksbetriebe kein leichtes Unterfangen.