Werkstatt-Software: Nie mehr ohne

Der Kfz-Betrieb, der heutzutage noch ohne EDV arbeitet, dürfte langfristig dem Untergang geweiht sein. Selbst oder gerade auch dann, wenn er sich ausschließlich um altes Blech kümmert. Beispiel: die Firma Boxermotor aus Dotternhausen.

| Autor: Steffen Dominsky

Bunte Zeiten: Dank der Werkstatt-Management-Software von Werbas hat Boxermotor-Ser- viceberater Wolfgang Lehmann sämtliche Mitarbeiter und Fahrzeuge mit einem Klick stets im Blick.
Bunte Zeiten: Dank der Werkstatt-Management-Software von Werbas hat Boxermotor-Ser- viceberater Wolfgang Lehmann sämtliche Mitarbeiter und Fahrzeuge mit einem Klick stets im Blick. (Bild: Dominsky)

Damals, in den guten alten Zeiten, in den Sechzigern und Siebzigern, da war alles besser. Da baute man noch Autos mit Stil und Charakter. Und Sex hatte man in aller Regel noch ohne Kondom. Doch dann kamen die Achtziger und mit ihnen Aids und automobiler cw-Wert-Einheitsbrei. Und heute? Heute richtet man nur allzu oft den Blick in die Vergangenheit, verklärt diese und weint ihr nach. Nicht so Detlef Förster und Christoph Schlagenhauf.

Wir schreiben das Jahr 1997. Während Porsche mit dem neuen 996 erstmals nicht mehr auf Luft als Kühlmedium beim 911 setzte, machten die beiden ehemaligen Schulkameraden genau das: Sie holten tief Luft und wagten den Sprung in die unternehmerische Selbstständigkeit. Die zwei gründeten mit „Boxermotor“ einen freien Porsche-Betrieb und warteten, reparierten und restaurierten fortan alles mit einem luftgekühlten Antrieb made in Zuffenhausen.

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