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Werkstattequipment: Vieles hat einen Preis, Maha auch einen Wert

| Autor / Redakteur: Das Gespräch führte Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

„Wir verkaufen eine Lösung, eine Nachhaltigkeit, eine Funktionalität und eine hohe Verfügbarkeit. Und wenn mal was ist, sind wir 24 Stunden für Sie da“, sagt Stefan Fuchs, einer der Geschäftsführer des Maschinenbau Haldenwang, kurz Maha.

Stefan Fuchs ist einer von drei Geschäftsführer bei Maha. Er verantwortet unter anderem die Bereiche Produkte und Entwicklung.
Stefan Fuchs ist einer von drei Geschäftsführer bei Maha. Er verantwortet unter anderem die Bereiche Produkte und Entwicklung.
(Bild: Maha)

Stefan Fuchs: Ein beliebtes Sprichwort lautet: „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Vereinfacht ausgedrückt: Maha hat es seit jeher verstanden, seinen Kunden zuzuhören, zu erfragen, was diese wünschen und die Märkte fordern. Uns gelingt es seit einem halben Jahrhundert, besagte Wünsche und Anforderungen zielgerichtet in hochwertige Produkte umzusetzen. Speziell zu unseren „Märkten“ ist hervorzuheben, dass Maha-Firmengründer Winfried Rauch den Mut und die Weitsicht hatte, Maha in Form eigener Werksniederlassungen auch international erfolgreich aufzustellen. Dies machte das Unternehmen zu einem echten Global Player.

War diese Globalisierung der Schlüssel für den Erfolg von Maha?

Sie war auf jeden Fall einer der Erfolgsfaktoren. Wenn man es schafft, weltweit mehr als 390.000 Produkte in über 150 verschiedenen Ländern seit Bestehen des Unternehmens zu installieren, demonstriert man nicht nur Kompetenz und Leistungsfähigkeit, man lernt auch selbst viel dazu und erwirbt jede Menge Referenzen und Reputation. Dies gelingt uns Tag für Tag durch unser weltumspannendes Handels- und Servicenetz. Unsere Kunden wissen das und profitieren entsprechend nach dem Motto „Lieber gehe ich zu Max als zu Mäxchen“. Allein in unserem Maha-Service-Center arbeiten beispielsweise mehr als 80 Leute – mehr als bei vielen unser Marktbegleiter im gesamten Unternehmen.