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Werkstattneubau: „Motivationsschub für die Mitarbeiter“

| Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Mit ihrem neuen Servicecenter hat die Krüll-Gruppe aus Hamburg ihr Werkstattgeschäft zukunftsfähig aufgestellt. In dem Sieben-Millionen-Euro-Bauwerk gibt es sogar einen im Kfz-Gewerbe bislang einzigartigen Karosseriearbeitsplatz.

„So viel Platz!“ Filialleiter Hanno Hexel demonstriert, wie geräumig die neue Transporterwerkstatt ist. Selbst die größten Wohnmobile lassen sich hier reparieren.
„So viel Platz!“ Filialleiter Hanno Hexel demonstriert, wie geräumig die neue Transporterwerkstatt ist. Selbst die größten Wohnmobile lassen sich hier reparieren.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

In Hamburg-Altona wird derzeit viel gebaut: Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs entstand ein neues Wohnquartier, die Holsten-Brauerei zieht um und gibt ihr Gelände ebenfalls zur Bebauung frei, und mit der Verlegung des Bahnhofs steht eine weitere Baumaßnahme von Stuttgart-21-Ausmaßen noch bevor. Da wollte die ortsansässige Krüll-Gruppe, ein Mehrmarkenhändler mit Schwerpunkt Ford, nicht nachstehen und gab ihrem Hauptstandort in der Ruhrstraße 63 ein vollkommen neues Aussehen.

Neben der Umgestaltung des Showrooms nach dem Ford-Store-Konzept war der Neubau der Werkstatt die wichtigste Investition. Das war auch bitter nötig, den bislang schraubte das Servicepersonal in einer Halle aus dem Jahr 1923 – mit charmanter Industriearchitektur, aber überaltert und vollkommen ungeeignet für die Anforderungen des modernen Kfz-Service.