Lockdown Wie die Hersteller und Importeure den Handel unterstützen

Autor: Andreas Wehner

Seit 16. Dezember gilt der erneute Lockdown. Autohäuser mussten ihre Schauräume schließen, Zulassungsstellen arbeiten nicht oder nur eingeschränkt. Das wirkt sich auf das Geschäft der Branche aus. »kfz-betrieb« hat bei den Fabrikaten nachgefragt, wie sie ihre Partner in dieser erneut schwierigen Situation unterstützen.

Leere Schauräume: Autohäuser dürfen im erneuten Lockdown nur die Werkstätten offen lassen.
Leere Schauräume: Autohäuser dürfen im erneuten Lockdown nur die Werkstätten offen lassen.
(Foto: Nissan)

In der zweiten Welle der Corona-Pandemie wird das Leben in Deutschland erneut heruntergefahren. Der Einzelhandel musste schließen. Davon sind auch die Autohäuser betroffen, die in nahezu allen Bundesländern nur die Werkstätten geöffnet lassen dürfen. Auch wenn die Branche diesmal besser vorbereitet gewesen sein dürfte, trifft ein solcher Schritt den Autohandel hart. Erneut sind die Hersteller und Importeure gefragt, um den Handel in der Schwierigen Situation zu entlasten. »kfz-betrieb« hat zusammengetragen, welche Unterstützungsmaßnahmen es bislang gibt.

Man könne noch nicht beurteilen, wie stark sich der Lockdown auf die Geschäfte auswirkt, teilte Audi auf Anfrage mit. Der jetzige Lockdown über die Weihnachtszeit sei sicher anders zu beurteilen als der erste Lockdown im Frühjahr 2020. „Wir stehen jedoch in engem Austausch unter den Konzernmarken und mit dem Audi-Beirat im Partnerverband und werden zügig reagieren, wenn die Situation dies erfordert. Für Details ist es jedoch noch zu früh“, sagte eine Audi-Sprecherin.

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 Andreas Wehner

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Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«