Mobilitätsstudie Wie wichtig Sharing ist

Autor: Martin Achter

Mit den E-Kickscootern haben Sharingdienste jüngst eine Konjunktur erfahren. Marktforscher haben jetzt untersucht, wie stark Verbraucher solche Angebote nutzen. Interessant: Das eigene Auto kann bei den befragten Großstädtern durchaus punkten.

Das eigene Auto scheint für Großstädter alles andere als überflüssig zu sein. Eine aktuelle Studie zeigt allerdings auch, wo sie die Vorteile von Sharingdiensten sehen.
Das eigene Auto scheint für Großstädter alles andere als überflüssig zu sein. Eine aktuelle Studie zeigt allerdings auch, wo sie die Vorteile von Sharingdiensten sehen.
(Bild: @Herr Loeffler - stock.adobe.com)

Carsharing, E-Kickscooter, Leih- und Lastenräder: Wenn Profis aus Autohäusern und Werkstätten an die individuelle Mobilität in der Großstadt denken, mag bei manchem in den vergangenen Jahren der Eindruck entstanden sein, das eigene Auto spiele für immer weniger Menschen eine Rolle. Eine Studie zeigt jetzt: Auch wenn sich die Bedeutung wahrscheinlich tatsächlich verändert, bleibt ein Auto für viele Menschen im Mobilitätsmix unerlässlich. Es ist sogar von herausragender Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Netzwerk von Experten aus dem Umfeld des Kölner Instituts für Handelsforschung (IfH).

Die Forscher untersuchten mit ihrer repräsentativen Befragung die Mobilität von Großstädtern in einem Alter zwischen 18 und 55 Jahren. Einbezogen wurden knapp 1.000 Menschen in den 15 größten Kommunen Deutschlands.

Über den Autor

 Martin Achter

Martin Achter

Ressortleiter Management & Handel / »kfz-betrieb«