Lynk & Co „Wir werden nie mehr als drei Modelle haben“

Autor: Andreas Wehner

Mit einem einfachen Angebot und einem speziellen Direktvertriebskonzept ist Lynk & Co in Europa gestartet. Der Chef des Fabrikats, Alain Visser, will dieses dabei nicht als Autohersteller verstanden wissen und vergleicht sich mit Uber und Airbnb.

Alain Visser: „Wir rechnen mit 30 Prozent Gewerbekunden.“
Alain Visser: „Wir rechnen mit 30 Prozent Gewerbekunden.“
(Bild: Lynk & Co)

Redaktion: Sie sind jetzt seit einigen Monaten mit Ihrem ersten Modell auf dem Markt. Wie entwickelt sich die Nachfrage?

Alain Visser: Sehr gut. Wir wollten im ersten Jahr europaweit 9.000 Mitglieder haben. Ende Mai waren es allerdings schon 15.000. Das hat uns fast ein bisschen erstaunt, aber wir sind natürlich sehr zufrieden.

15.000 Mitglieder, das bedeutet auch 15.000 Bestellungen?

Ja. 15.000 Leute wollen unser Auto haben.

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Redakteur Newsdesk Automotive