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ZDH unterstützt Kfz-Gewerbe bei Dieselforderung

| Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Rückendeckung für die Nachrüstungsforderung des Kfz-Gewerbes: ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer will Handwerkerfahrzeuge nachrüsten.

Gemeinsam für den Diesel: ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer (li.) und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk.
Gemeinsam für den Diesel: ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer (li.) und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk.
(Bild: Promotor)

Im Kampf gegen Emissionen fordert das Deutsche Kfz-Gewerbe schon länger die Nachrüstung älterer Dieselfahrzeuge. Nun erhält der Verband weitere Unterstützung: Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fordert, die entsprechenden Rahmenbedingungen für die Nachrüstung von Handwerkerfahrzeugen zu schaffen.

Mit Blick auf die vielen hunderttausend Fahrzeuge im Handwerk sagte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer: „Handwerker, die im Vertrauen auf normgerechte Produkte ihre Fahrzeuge vor wenigen Jahren erwarben, dürfen nicht diejenigen sein, die die Zeche zahlen müssen.“

Wollseifer machte sich gemeinsam mit ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk für den Diesel stark. In Berlin präsentierten die beiden die ZDK-Aufkleberkampagne „Mein Diesel: sparsam und sauber“.

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