ZDK gratuliert »kfz-betrieb« zum Jubiläum

Redakteur: Christoph Baeuchle

Der ZDK hat dem Fachmagazin zum 100-jährigen Bestehen gratuliert. Das Verbandsorgan sei ein verlässlicher Partner, lobte Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz das Wochenmagazin.

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ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz würdigte den »kfz-betrieb« als verlässlichen Partner in der Branche.
ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz würdigte den »kfz-betrieb« als verlässlichen Partner in der Branche.
( VBM )

Der ZDK hat dem Fachmagazin »kfz-betrieb« zum 100-jährigen Bestehen gratuliert. Als Verbandsorgan sei er eine besonders wichtige Stimme in der Automobilwirtschaft, die gehört werde, sagte ZDK-Präsident Robert Rademacher im Rahmen der Jubiläumsfeier.

Rademacher hob in seiner Videobotschaft die Entwicklung der ältesten Fachzeitschrift im Kfz-Gewerbe und deren Zusammenarbeit mit der Verbandsorganisation hervor. „Mit dem Vogel Verlag verbindet uns nicht nur der ,kb’ als Verbandsorgan, sondern auch eine langjährige und vielfältige erfolgreiche Partnerschaft“, unterstrich der ZDK-Präsident. Als Beispiele der gemeinsamen Initiativen nannte er die Gründung der Automechanika sowie der Akademie des Kfz-Gewerbes (TAK).

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„Diese Zusammenarbeit gilt es auch in Zukunft erfolgreich fortzusetzen“, betonte Rademacher. „Diese Zukunft – rund um das Automobil – wird spannender werden denn je! Der ‚kb’ wird uns dabei kompetent begleiten.“

Auch ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz lobte die Zusammenarbeit zwischen Verlag und Verband. Etwa zehn Prozent der Geschichte des »kfz-betrieb« habe er selbst begleitet, blickte Koblitz auf sein persönliches Jahrzehnt im Dienst des Verbands zurück. Er habe in dieser Zeit die Erfahrung gemacht, dass der »kfz-betrieb« stets verlässlich sei. „Man weiß immer, woran man ist“, so Koblitz wörtlich.

In seiner Ansprache ging er auch auf die Veränderungen und Entwicklungen der Fachzeitschriften-Landschaft ein. „Das Aufkommen elektronischer Medien stellt für die Verlagsbranche eine extreme Herausforderung dar.“ Der Print-Leser sei gewohnt, für die Inhalte zu bezahlen, der Internet-User jedoch nicht.

Entsprechend schwierig ist die Vermarktung für Verlage. „Online ist die Kunst, Appetit auf mehr zu wecken, ohne ihn zugleich zu stillen“, so Koblitz. Letztere Aufgabe falle der Printausgabe zu. Beim ZDK-Hauptgeschäftsführer scheint dieser Spagat gelungen: „Ich lese beide Varianten“, bekannte er.

Neben ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz und den beiden Vizepräsident Ulrich Fromme und Wilhelm Hülsdonk kamen zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus der Verbandsorganisation zu den Feierlichkeiten nach Würzburg.

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