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ZDK: „Messe setzt neue Trends“

| Autor / Redakteur: Das Gespräch führte Christoph Baeuchle / Christoph Baeuchle

Ob als Präsentationsbühne für neue Produkte, Informationsquelle für künftige Techniken oder als Plattform, um einen Einblick in neue Geschäftsfelder zu erhalten: Für ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz geht an der Automechanika kein Weg vorbei.

ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz lobt neben der Angebotsvielfalt der Messe auch deren klare Leitsysteme für die Besucher.
ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz lobt neben der Angebotsvielfalt der Messe auch deren klare Leitsysteme für die Besucher.
(Bild: Promotor)

Axel Koblitz: Sie war schon deutlich rosiger. Die Dieselkrise schürt Existenzängste, und die WLTP-bedingten Lieferengpässe drohen tiefe Schneisen zu schlagen in die bislang noch sehr ordentliche Neuwagenbilanz des laufenden Jahres. Das drückt natürlich aufs Gemüt und auf die Geschäftserwartungen im Handel. Positiver Ausreißer ist wieder einmal das Werkstattgeschäft. Das läuft gut und wird von den allermeisten Betrieben auch für die nähere Zukunft optimistisch eingeschätzt.

Kommt da die Automechanika gerade zur rechten Zeit?

Nach zweijähriger Pause kommt die Automechanika eigentlich immer zur rechten Zeit. Gerade im Moment ist sie aber als Stimmungsaufheller und als Galionsveranstaltung des Bereichs, in dem das Kfz-Gewerbe immer noch seine besten Erträge erzielt, besonders willkommen.