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ZDK und BDK: Digitaler Ausbau

| Autor / Redakteur: Das Gespräch führten Silvia Lulei und Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Der ZDK und die BDK wollen dem Handel gemeinsam helfen, seine digitale Kompetenz zu erweitern. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und BDK-Geschäftsführer Dr. Hermann Frohnhaus erläutern ihre Vorstellungen.

Der ZDK und die BDK wollen im engen Schulterschluss dem Kfz-Gewerbe im anstehenden Digitalisierungsprozess zur Seite stehen, betonen ZDK-Präsident Jörg Karpinski (li.) und BDK-Geschäftsführer Dr. Hermann Frohnhaus.
Der ZDK und die BDK wollen im engen Schulterschluss dem Kfz-Gewerbe im anstehenden Digitalisierungsprozess zur Seite stehen, betonen ZDK-Präsident Jörg Karpinski (li.) und BDK-Geschäftsführer Dr. Hermann Frohnhaus.
(Bild: Lulei)

Jürgen Karpinski: Grundsätzlich ist das Thema Digitalisierung für das Kfz-Gewerbe eigentlich nichts Neues. Bereits seit vielen Jahren nutzen unsere Betriebe zahlreiche digitale Komponenten für ihr tägliches Geschäft. Das wird zunehmen. Aber wir werden auch noch lange einen Großteil der Arbeit analog durchführen.

Dennoch geht an der Digitalisierung kein Weg vorbei.

Karpinski: Natürlich nicht. Wir haben Kunden, die erwarten von uns möglichst umfangreiche digitale Dienstleistungen. Die neuen City-Stores erfüllen diese Ansprüche. Aber nicht jeder Kunde will ausschließlich digital angesprochen werden. Es gibt immer noch einige, die den analogen Kontakt bevorzugen. Daher werden wir noch lange Zeit zweigleisig arbeiten.