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ZDK und Northwood Uni bekräftigen Kooperation

| Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert kooperiert der ZDK mit der Northwood University. Nun haben die beiden Partner ihre Zusammenarbeit erneut schriftlich besiegelt.

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Partnerschaft steht: ZDK-Geschäftsführerin Birgit Behrens und Keith A. Pretty, Präsident der Northwood University.
Partnerschaft steht: ZDK-Geschäftsführerin Birgit Behrens und Keith A. Pretty, Präsident der Northwood University.
(Bild: Promotor)

Die Northwood University und der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) arbeiten in der Qualifizierung des Kfz-Nachwuchses weiter zusammen. Keith A. Pretty, Präsident der Northwood University mit Sitz in Michigan, USA, und Birgit Behrens, ZDK-Geschäftsführerin Berufsbildung, haben den Vertrag am Rande der NADA Convention in Las Vegas unterzeichnet. Damit wurde die Kooperation nach 26 Jahren und mehr als 450 vermittelten Studenten erneut schriftlich besiegelt.

Der Vertrag erlaubt Kfz-Studenten, innerhalb eines akademischen Jahres das Aufbaustudium zum „Bachelor of Business Administration“ an der Northwood University abzuschließen. Dafür lassen sie sich ihre Berufsausbildung und den Abschluss zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe (Hwk) an der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe (BFC) anrechnen. An der Northwood University wählen sie zwischen den Schwerpunkten „Automotive Marketing/Management“ oder „International Business“.

Auf diese Weise können die Studenten bereits nach fünf bis sechs Jahren eine duale Ausbildung, den Betriebswirt im Kfz-Gewerbe und den US-Bachelor-Abschluss sowie einen Auslandsaufenthalt und Englischkenntnisse vorweisen. Einige bleiben nach dem Studium weitere zwölf Monate in den USA, um dort in einem Autohaus zu arbeiten. Zurück in Deutschland sind den Absolventen Jobangebote bei Autohäusern, Autoherstellern, Importeuren oder im elterlichen Betrieb sicher.

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