ZDK und ZKF sehen breite gemeinsame Basis

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Die Präsidenten von ZDK und ZKF, Robert Rademacher und Peter Börner, betonen die Bedeutung der guten Zusammenarbeit beider Verbände für die Kfz-Betriebe.

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Die Zusammenarbeit zwischen dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) steht auf einer breiten Basis. Darüber waren sich ZDK-Präsident Robert Rademacher und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk im Gespräch mit dem neuen ZKF-Präsidenten Peter Börner in Berlin einig.

So habe man sich unter anderem gemeinsam dafür eingesetzt, die Qualifizierung zur Arbeit an Elektrofahrzeugen im Dialog mit Berufsgenossenschaften und Fahrzeugherstellern zu optimieren. Ergebnis dieser Gespräche seien die seit 2009 durchgeführten zweitägigen Seminare zum „Fachkundigen für Arbeiten an HV-eigensicheren Fahrzeugen“.

Beide Verbände sind auch in der Interessengemeinschaft für Fahrzeugtechnik und Lackierung (IFL) aktiv. Zudem tauschen sie sich regelmäßig bei Themen wie Berufsbildung und Kfz-GVO aus. Darüber hinaus zeige das alle zwei Jahre durchgeführte Fachforum „Schaden und Technik“, dass die gute Zusammenarbeit den Betrieben echten Mehrwert bringe und daher weitergeführt werden solle, betonten ZDK-Vizepräsident Hülsdonk und ZKF-Präsident Börner.

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