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ZDK und ZKF sprechen über Kooperation in der Berufsbildung

| Autor / Redakteur: Nik Luhmann / Andreas Wehner

Bei einem Treffen in Fulda haben sich Vertreter des Kfz-Gewerbes und des Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik über die handwerksrechtlichen Aspekte und bildungspolitischen Kooperationsmöglichkeiten informiert.

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(Bild: Promotor)

Die mögliche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Berufsbildung haben Vertreterinnen und Vertreter des Kfz-Gewerbes (ZDK, Landesverbände und Innungen) sowie des Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) besprochen. Bei einem Treffen in Fulda, moderiert von ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk und ZKF-Präsident Peter Börner, wurden die anwesenden Berufsbildungsexperten beider Verbände von Anett Brauner und Volker Born vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) über die handwerksrechtlichen Aspekte und bildungspolitischen Kooperationsmöglichkeiten informiert.

„Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels auch in unserer Branche ist es sinnvoll und notwendig, sich über die zukünftige Form einer Zusammenarbeit in der Berufsbildung Gedanken zu machen“, so Wilhelm Hülsdonk. Daher sei es umso wichtiger, alle Aspekte dieses Themas aus der Sicht der beiden Verbandsorganisationen in die Diskussion einfließen zu lassen. „Wir sind jetzt in der Situation, mit unseren gemeinsamen fachlichen Kompetenzen unsere Zukunft selbst zu gestalten“, ergänzte ZKF-Präsident Peter Börner.

Das Treffen in Fulda sei laut Hülsdonk ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg, die Möglichkeiten einer Ausbildungsberechtigung der Betriebe des Kfz- und des Karosseriehandwerks für die beiden Ausbildungsberufe „Kfz-Mechatroniker/in, Schwerpunkt Karosserietechnik“ und „Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in, Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik“ auszuloten und die sich daraus ergebenden inhaltlichen und organisatorischen Auswirkungen zu prüfen. Dazu sollen die Gespräche auf der Fachebene fortgesetzt werden.

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