Zusatzzeichen für das Kfz-Gewerbe Zeichen in Blau setzen

Autor Doris Pfaff

Gleich mit zwei neuen Zusatzzeichen schärft das Kfz-Gewerbe sein Profil und wirbt bei Kunden für die Fachkompetenz seiner Innungsbetriebe. Neben der „AÜK“ verspricht vor allem „eCar-Service“ Potenzial.

Stefan Meyer, ZDK-Öffentlichkeitsarbeit, präsentiert das neue Zusatzzeichen AÜK.
Stefan Meyer, ZDK-Öffentlichkeitsarbeit, präsentiert das neue Zusatzzeichen AÜK.
(Bild: Zietz/»kfz-betrieb«)

Farbe bekennen und zeigen, dass man dazugehört! Für Martin Krohn, Obermeister der Kfz-Innung Hamburg, ist das selbstverständlich. Seit gut 22 Jahren gehört er mit seiner freien Werkstatt der Innung an und zeigt das auch. Gleich an mehreren Stellen seines Meisterbetriebs in Hamburg wirbt er mit den blauen Innungsschildern für seine Fachkompetenz, Qualität, besten Service und Sicherheit.

„Mir ist es wichtig, zu zeigen, dass ich Innungsmitglied und ein Meisterbetrieb bin. Damit setze ich mich von den anderen ab und sorge bei den Kunden für einen Wiedererkennungswert“, sagt Krohn.