Senger-Gruppe mit neuem Serviceprozess Digitalisierung erlaubt Konzentration auf den Kunden

Autor: Wolfgang Michel

Kugelschreiber, Auftragstaschen oder Plantafeln sucht man vergebens. Hingegen lassen sich Autoschlüssel und Werkzeuge digital nachverfolgen. Die im 24/7-Mercedes-Autohaus in Oberursel pilotierte Strategie dient als Richtschnur für die Senger-Welt.

Rund 15 Millionen Euro hat die Senger-Gruppe in ihren neuen Mercedes-Standort in Oberursel investiert. Es galt, den Architekturstandard MAR 2020 der Daimler AG umzusetzen. Die individuelle Unternehmerhandschrift ist dennoch spür- und sichtbar.
Rund 15 Millionen Euro hat die Senger-Gruppe in ihren neuen Mercedes-Standort in Oberursel investiert. Es galt, den Architekturstandard MAR 2020 der Daimler AG umzusetzen. Die individuelle Unternehmerhandschrift ist dennoch spür- und sichtbar.
(Bild: Auto Senger)

Wer erstmals das neue Mercedes-Autohaus in Oberursel im Taunus ansteuert, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Noch vor wenigen Jahren hätte man so einen repräsentativen Neubau auf der ehemals grünen Wiese wohl eher der Daimler AG zugetraut als einem Autohändler.

Zum Leuchten bringt den Stern in der Willy-Brandt-Straße jedoch kein Weltkonzern, sondern ein Familienunternehmen namens Senger. Seit Februar stehen Kunden und Interessenten Türen und Tore offen. Eine Tür und ein Tor spielen eine besondere Rolle. Dazu später mehr. So viel sei an dieser Stelle schon einmal verraten: Eine klassische Dialogannahme gibt es nicht mehr.

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Chefredakteur »kfz-betrieb«