Driverama Ziele und Konzepte der neuen Gebrauchtwagenplattform

Autor: Silvia Lulei

Die Zahl der Gebrauchtwagenplattformen wächst. Bereits nächste Woche startet Driverama in Deutschland, spricht in einem ersten Schritt aber nur B2B-Kunden an. Welche Pläne er verfolgt, skizziert Geschäftsführer Stanislav Galik im Gespräch mit der Redaktion.

Nächste Woche geht die Gebrauchtwagenplattform Driverama an den Start – zunächst nur für B2B-, ab nächstem Jahr auch für Endkunden.
Nächste Woche geht die Gebrauchtwagenplattform Driverama an den Start – zunächst nur für B2B-, ab nächstem Jahr auch für Endkunden.
(Bild: Driverama)

Nächste Woche eröffnet in Düsseldorf die erste Filiale von Driverama. Damit kommt eine weitere Plattform für den Gebrauchtwagenan- und -verkauf auf den Markt, deren Geschäftsmodell von Wirkaufendeinauto.de und Autohero schon bekannt ist. Über sogenannte Microbranches in 20 Stop-&-Go-Filialen will Driverama bundesweit Fahrzeuge ankaufen und in die neue Plattform Driverama einspeisen. Gleichzeitig findet der Markteintritt in den Niederlanden statt. Nach und nach will Driverama insgesamt elf Länder in Westeuropa besetzen.

Je weiter Driverama verbreitet ist, desto eher lässt sich das Ziel von Geschäftsführer Stanislav Galik verwirklichen: Er spricht von einer „Cultivation“ des Gebrauchtwagenhandels, die sich durch den datengetriebenen Ansatz von Driverama verwirklichen lasse. Dank valider Daten aus ganz Europa und des Einsatzes von künstlicher Intelligenz lasse sich vorhersagen, welches Auto in welchem Land die besten Absatz- und Ertragschancen habe. Und genau danach würden die Verkäufe gesteuert.

Über den Autor

 Silvia Lulei

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Fachredakteurin Kfz-Gewerbe, Vogel Communications Group