ZKF wird ZDK-Mitglied

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Gemeinsam ist man stärker: Der Karosserieverband ZKF ist neues Mitglied beim ZDK. Dadurch können die beiden Verbände Synergien nutzen und ihre Schlagkraft erhöhen.

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Im Bunde der Dritte: (v. li.) ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, ZKF-Präsident Peter Börner und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk.
Im Bunde der Dritte: (v. li.) ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, ZKF-Präsident Peter Börner und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk.
(Bild: Promotor)

Der Zentralverband Karosserie und Fahrzeugtechnik (ZKF) mit Sitz in Friedberg wird ordentliches Mitglied im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Die Mitgliedschaft sei ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer engen Kooperation der beiden Fachverbände, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. In Zeiten großer Herausforderungen wie etwa durch Digitalisierung und Vernetzung, aber auch vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels speziell im Bereich Karosserietechnik könnten ZDK und ZKF gemeinsam mehr erreichen, indem Kompetenzen gebündelt würden.

Die ZKF-Mitgliederversammlung hatte sich am 15. Juni 2018 dafür ausgesprochen, den Antrag auf ordentliche Mitgliedschaft beim ZDK zu stellen. Laut ZKF-Präsident Peter Börner und ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk seien inzwischen die dafür maßgeblichen Eckpunkte endgültig definiert und die Voraussetzungen für eine Partnerschaft einfach ideal.

ZKF-Präsident Peter Börner betonte, dass es darum gehe, zu kooperieren sowie Synergien zu erkennen und zu nutzen. So werde die Schlagkraft insbesondere bei der verbandspolitischen Arbeit in Berlin und Brüssel zugunsten der Betriebe deutlich erhöht.

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