Hebetechnik Zwei Säulen in drei Stunden

Autor: Jakob Schreiner

Die neueste Zweisäulenhebebühne von Maha verfügt über einige Innovationen, die unter anderem das Aufstellen beschleunigen sollen. »kfz-betrieb« war in einem Betrieb vor Ort und hat den Aufbau in Bildern festgehalten.

Im finalen Schritt wird die Brücke einfach nach oben geklappt. Die Stromversorgung erfolgt über einen üblichen 16-Ampere-Stecker. So entfällt die Inbetriebnahme durch einen Elektroniker. Die Bühne ist nach dem Einstecken einsatzbereit, da die Steuerung vorkonfiguriert ist.
Im finalen Schritt wird die Brücke einfach nach oben geklappt. Die Stromversorgung erfolgt über einen üblichen 16-Ampere-Stecker. So entfällt die Inbetriebnahme durch einen Elektroniker. Die Bühne ist nach dem Einstecken einsatzbereit, da die Steuerung vorkonfiguriert ist.
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb«)

Gerade einmal drei Stunden haben die beiden Monteure gebraucht. Jetzt können sie die bis eben noch verpackte Hebebühne in Betrieb nehmen und die Aufnahmearme das erste Mal nach oben fahren. »kfz-betrieb« war live dabei, als sie die letzte von insgesamt acht Hebebühnen der neuesten Baureihe des Herstellers Maha im Autohaus Schall installiert haben.

Der Mercedes-Partner aus Dornstadt nördlich von Ulm wollte seine Hebetechnik auf den neuesten Stand bringen. Außerdem ging es ihm um ein einheitliches Erscheinungsbild in seiner Werkstatt. Also raus mit den alten Bühnen und rein mit den neuen. Bei den montierten Hebebühnen handelt es sich um die komplett neu entwickelte „MA Star triple saftey“ mit einer Traglast von 3,5 Tonnen. Sie soll solide gebaut, sicher handhabbar und intuitiv zu bedienen sein. Außerdem haben die Konstrukteure besonderen Wert auf eine einfache Inbetriebnahme und Servicemöglichkeiten gelegt. Das soll die Gesamtkosten bezogen auf die Lebensdauer gering halten – schließlich muss der Käufer bei der Anschaffung rund 5.000 Euro auf den Tisch legen.

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 Jakob Schreiner

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Fachredakteur Ressort Service & Technik