Großes Dekra-Diagnosespezial
Nach 2003, 2006 und 2009 präsentiert Dekra in Zusammenarbeit mit »kfz-betrieb« auch 2012 wieder ein großes „Diagnosepsezial“. Anders als bisher, beleuchtet das Sonderheft dieses Mal eine Vielzahl an relevanten Themen.
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Kaum eine Werkstatt kommt mehr ohne ihn aus: den Diagnosetester. Gerade Freie Werkstätten sind auf das umfangreiche Leistungsspektrum speziell von Multimarkengeräten angewiesen. Doch was sind die Tester im Stande zu leisten, wie gut ist ihre Marken- und Modellabdeckung, wie ist es um die Diagnosebreite bzw. ihre Diagnosetiefe bestellt? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen haben bereits in den Jahren 2003, 2006 und 2009 die „großen Dekra-Diagnosetests“ gegeben. Die Geräte von durchschnittlich zehn Anbietern hatten die Prüfiingenieure anhand zehn unterschiedlicher Fahrzeuge mit den Originalgeräten der jeweiligen Hersteller verglichen.
Auch 2012 erscheint pünktlich zur Automechanika eine Fortsetzung dieses „Leitfadens“ für Werkstätten. Neu in diesem Jahr: Anders als bisher liegt der Fokus nicht allein auf der Gerätetechnik. Vielmehr haben die Macher den Gesamtkomplex „Diagnose“ betrachtet und geben Einblicke in zahlreiche Themenfelder. Hierbei spielt auch die Elektronifizierung der Hauptuntersuchung (HU) eine zentrale Rolle. Doch auch auf die Kfz-Betriebe selbst und deren Erfahrungen mit der Diagnose im Werkstattalltag wird in der Sonderpublikation explizit eingegangen.
Da es unmöglich gewesen wäre, sowohl die Ergebnisse des exemplarischen Gerätetests, als auch die komplette Anbieterübersicht sowie die Antworten der Werkstattumfrage zum Thema Diagnose innerhalb des Hefts abzubilden, finden Sie am Ende dieses Beitrags unter dem Eintrag „Weitere Infos“ sämtliche Ergebnisse und Auswertungen als PDF-Dokumente.
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Datei: Testergebnisse Astra-Texa
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