Über 67 neue Gesellinnen und Gesellen im Kfz-Handwerk freut sich die Kreishandwerkerschaft Görlitz, die in der Synagoge in Görlitz die Feier von mehr als 100 ehemaligen Azubis aus verschiedenen Gewerken ausrichtete. „Das Handwerk ist ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Bestandsteil der infrastrukturellen Sicherung und Mobilität unserer Zeit. Es ist existenziell, dass mehr junge Menschen den Weg ins Handwerk finden, denn die Mobilitäts- und Energiewende geht nicht ohne das regionale Handwerk! Wir möchten mit der großen Freisprechung die Leistungen der jungen Handwerkerinnen und Handwerker würdigen und ihnen zugleich einen guten Start in das handwerkliche Leben ebnen. Die Freisprechung und die Lossprechung ist der Beginn, um später den Meisterbrief, den Techniker oder den Betriebswirt des Handwerks zu erhalten, um das Morgen und die Oberlausitz zu gestalten“, sagte Daniel Siegel, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Görlitz. Die Gesellenurkunden überreichten Marcel Schulze, stellvertretender Obermeister des Kfz-Innung und stellvertretender Kreishandwerksmeister, sowie Obermeister Uwe Henkel (l.). (Bild: KHS Görlitz/Paul Glaser) 24/68 Zurück zum Artikel