Ab den späten 90er-Jahren bestand das Brembo-Bremssystem aus Karbonscheiben, Karbonbelägen und Monoblock-Aluminiumsätteln. Sie waren eine Schlüsselkomponente für Ferraris Erfolge. Durch die Karbonscheiben und -beläge konnten die Bremsen bei höheren Temperaturen arbeiten, ohne an Leistung zu verlieren, was für die Hochgeschwindigkeits-Bremszonen, die für die Formel 1 typisch sind, unerlässlich war. Die Monoblock-Aluminiumbremssättel, die aus einem einzigen Stück Aluminium gefräst wurden, boten außergewöhnliche Steifigkeit und Festigkeit bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung. Die Konstruktionen ermöglichte es den Fahrern, später und härter zu bremsen und so wertvolle Zeit auf ihre Konkurrenten zu gewinnen. (Bild: Brembo) 4/10 Zurück zum Artikel