Der Citroën BX sollte die Modelllücke zwischen den Modellen GS und CX füllen. Der Designer Marcello Gandini hatte zuvor bereits einen Entwurf für Volvo angefertigt, die Studie „Tundra“. Auf dessen Basis entstand das äußere Erscheinungsbild des BX. Die kantige Karosserie wies nur halb so viele Schweißpunkte auf wie die des Vorgängermodells GSA und wurde bereits mit Hilfe von Computern (CAD) entwickelt. Aus Gewichtsgründen wurden Motorhaube und Heckklappe aus Kunststoff gefertigt. Das konsequent durchgeführte Leichtbaukonzept sorgte dafür, dass der BX kaum schwerer, in manchen Fällen sogar leichter war als der kleinere GSA. (Citroën) 15/17 Zurück zum Artikel