Auch der nächste Betrieb lag in Erfstadt. Dort lernten wir Andreas Röttgen kennen, der in Bezug auf das Kfz-Gewerbe so etwas wie ein Quereinsteiger ist. Er startete seine berufliche Laufbahn nämlich mit der Ausbildung zum Industriemechaniker. Doch schon während der Ausbildung wurde ihm eröffnet, dass sein Betrieb ihm keine berufliche Perspektive bieten konnte. Gleichzeitig startete sein Vater im Nebengewerbe in seiner Garage mit der Reparatur von Fahrzeugen. Andreas Röttgen schmiss seine Ausbildung, um – gegen den Willen seiner Eltern – bei der Kfz-Reparatur einzusteigen. Sechs Jahre später absolvierte er dann aber doch noch die Kfz-Mechatroniker-Ausbildung im heimischen Betrieb. (Bild: Wenz - VCG) 24/32 Zurück zum Artikel