Bereits während des Zweiten Weltkriegs bekam Toyota den Auftrag, einen eigenen „Nachbau“ des amerikanischen Jeep auf die Räder zu stellen. Vom „AK10“ entstanden nur wenige Prototypen. 1950 begann Toyota anlässlich einer Rüstungsausschreibung der militärischen japanischen „Nationalen Polizeireserve“ (Vorläufer der Japanischen Streitkräfte) mit den Arbeiten am Prototyp eines Geländewagens, der 1951 als „BJ“ hergestellt wurde. Da Toyota die Ausschreibung nicht gewann, wurde der BJ nur von japanischen Behörden, Forstverwaltungen und dem in Japan stationierten amerikanischen Militär eingesetzt. 1954 wurde der BJ in Land Cruiser umbenannt und feierte sein internationales Debüt. (Bild: Toyota) 3/11 Zurück zum Artikel