1975 sorgte ein Doppeldeckerbus an den Boxen der Formel-V-Rennstrecken für Aufsehen. Es war das mobile Hauptquartier des Formel-V-1600-Teams, unterstützt von Uwes Moden, Kern und Kamei. Zu seinen Fahrern gehörten Prinz Leopold von Bayern („Poldi“ für seine Freunde und Fans) und ein gewisser Keke Rosberg. Der „Fliegende Finne“ ließ seine Konkurrenten in die Knie gehen, gewann die ONS-Meisterschaft und nahm die Castrol-GTX-Trophäe mit nach Hause.1977 folget der über 175 PS starke und gerade einmal 750 Kilogramm schwere Racing-GTI als der schnellste Golf der Welt. Den Spurt auf 100 km/h schaffte er in deutlich weniger als sieben Sekunden, die maximale Geschwindigkeit lag bei rund 220 km/h. (Bild: Kamei) 8/15 Zurück zum Artikel