»kfz-betrieb«-Dossier: Servicetechniker

Schmierstoffe

Fast jeder Fahrzeughersteller gibt mittlerweile eigene Normen für Motorenöle heraus. Diese Tatsache hat gravierende Auswirkungen nicht nur auf die Hersteller dieser Öle, sondern vor allem auf freie Werkstätten.

Moderne Motorenöle sind exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Motorenlayouts und das verbaute Abgasreinigungssystem abgestimmt. Wird zwischen den Ölserviceintervallen oder beim regelmäßigen Ölwechsel falsches Öl eingefüllt, drohen teure Schäden, etwa am Motor oder dem Partikelfilter. Diese Entwicklung hat letztendlich dazu geführt, dass gängige Ölspezifikationen oder die Viskositätsklasse nicht mehr ausreichen, um die Qualität eines Motoröls zu beschreiben.

Deshalb haben die Fahrzeughersteller eigene Spezifikationen entwickelt. Nur jene Öle, welche die im Vergleich zu den üblichen Standards deutlich strengeren Herstellerkriterien erfüllen, erhalten die begehrte „Herstellerfreigabe“. Damit hat sich Motoröl auch im Service quasi vom simplen Schmierstoff zum motorspezifischen Ersatzteil entwickelt.

Erfahren Sie im Dossier unter anderem,

  • welche Klassifikationen und Spezifikationen es gibt,
  • wo die Unterschiede je nach Klassifikation liegen,
  • warum Schmierstoffhersteller an der Entwicklung extrem dünnflüssiger Öle arbeiten,
  • was es mit dem Phänomen "LSPI" auf sich hat,
  • welche Folgen LSPI nach sich zieht und
  • wie man LSPI verhindern kann.

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