Prämiert mit dem Prix Style Award 1975: Die von Robert Opron gezeichnete Limousine Citroën CX löste die legendäre DS ab. Zwischen Sommer 1974 und Frühjahr 1991 baute man 1.170.645 Exemplare von Berline (Limousine) und Break (Kombi). Bedingt durch die Ölkrise wurde der Plan aufgegeben, zwecks gesteigerter Laufruhe einen Wankelmotor anzubieten. Die Entwicklungsingenieure testeten Doppel-Kreiskolbenmotoren mit einer Leistung von ungefähr 170 bis 180 PS in diversen Vorserienmodellen, die Höchstgeschwindigkeiten von 215 km/h erlaubten. Letztlich entschied sich Citroën dann, die 2,0- und 2,2-Liter-Motoren des Vorgängers (Serie D) weiterzuentwickeln und als Serie M zu benennen. (Bild: Citroën/Stellantis) 4/12 Zurück zum Artikel