Da schlagen die Herzen von Käfer- und Porschefahrern höher: ein Boxermotor. Subaru lobt bei diesem (zu Recht) nicht nur den perfekten Massenausgleich des Kurbeltriebs, sondern auch die perfekte Balance, d. h. die symmetrische Gewichtsverteilung bezogen auf die Fahrzeuglängsachse, sowie den niedrigen Schwerpunkt. Zudem sorgt das kompakte Aggregat (und der Verzicht auf „Auflade-Zubehör“ wie Turbo und Kompressor) dafür, dass Mechatroniker hier gerne Hand anlegen: Es gibt reichlich Platz, alles ist schön erreichbar, und – typisch Asiate/Japaner – es gibt noch viele Schrauben und solide Halter aus Blech anstatt Einweg-Plastikclipse und Kunststoff-Gedöns. (Bild: Dominsky – VCG) 18/20 Zurück zum Artikel