In den Siebzigern manifestierte Volvo seinen Ruf als Hersteller besonders sicherer Autos. So gab es ab 1966 die Zweikreisbremsanlage in LL-Aufteilung, mit Scheibenbremsen an allen Rädern, und ab 1972 die gegen Seitenkollisionen verstärkten Türen mit eingebauten Stahlrohren. Weitere Sicherheitsmerkmale waren Dreipunktsicherheitsgurte an vier Sitzen, Kopfstützen vorne (optional auch hinten), Scheiben aus Verbundglas, in die Karosserie integrierte Überrollbügel, Knautschzonen vorne und hinten. Die Karosserie war so ausgelegt, dass die Fahrgastzelle eine frontale Kollision mit einem Betonblock bei 50 km/h ohne größere Verformung überstand. (Bild: Volvo) 13/15 Zurück zum Artikel