Die Reihensechszylinder-Ottomotoren des Omega A ersetzte Opel durch neu entwickelte V6-Motoren. Zunächst gab es den 2,5-Liter mit 125 kW (170 PS), außerdem den 3,0-Liter mit 155 kW (211 PS). Als Diesel gab es zunächst den von BMW zugekauften 2,5-Liter-Turbodiesel (Reihensechszylinder) mit 96 kW (131 PS). Danach gab es einen 2,0-Liter-16V-Vierzylinderdiesel mit 74 kW (101 PS). Die Einspritzpumpe wird bei diesem Motor von der Nockenwelle mit einer Duplex-Steuerkette angetrieben, von dort treibt eine Einfachkette die Nockenwelle an. Trotz der 16 Ventile hat er nur eine Nockenwelle, welche die Ventile über reibungsarme Rollenschlepphebel antreibt. (Bild: Opel Automobile GmbH) 12/16 Zurück zum Artikel