Als Antrieb diente eine weiterentwickelte Version des 16V-Lampredi-Motors aus dem Fiat 124 Spider Abarth, die in der gebauten Kleinserie über zwei Liter Hubraum, einen Doppelvergaser und 140 PS verfügte. Das Getriebe stammte vom Serien-131. Jedoch wurden die Synchronringe ausgebaut, weil das Rallye-Reglement ein unsynchronisiertes Getriebe, wie es im Motorsport bevorzugt wird, nur erlaubte, wenn alle 400 gebauten Homologationsexemplare ebenfalls ein unsynchronisiertes Getriebe hatten. Außerdem wurde an der Vorderachse die unterdimensionierte Bremsanlage des Fiat 127 eingebaut. Damit war die Alltagstauglichkeit der Homologationsexemplare stark eingeschränkt. Das spielte aber für den Wettbewerbseinsatz keine Rolle, da dafür die genannten Bauteile ohnehin durch Motorsportteile ersetzt wurden. (Bild: Fiat Stellantis) 7/12 Zurück zum Artikel