1981 kam der Manta 400 auf den Markt. Er war der Nachfolger des erfolgreichen Rallye-Fahrzeugs Ascona 400, mit dem Walter Röhrl 1982 Fahrer-Weltmeister geworden war. Der Manta 400 war eigentlich ein reines Wettbewerbsfahrzeug, das wegen des motorsportlichen Reglements der damaligen Gruppe B aber in einer Stückzahl von mindestens 200 Fahrzeugen hergestellt werden musste. Er besitzt einen 2,4-Liter-Motor mit Leichtmetallzylinderkopf und vier Ventilen pro Zylinder. Serienmäßig leistet der 960 kg schwere Rallyewagen 106 kW (144 PS), je nach Ausbaustufe sind es bis zu 200 kW (272 PS) sein. Bis 1984 entstanden 245 Exemplare des Manta 400. Zur Wahl stand dem Käufer die sogenannte schmale Karosserie oder die Rallye-Breitbauversion mit breiteren GFK-Kotflügeln vorn und Kotflügelverbreiterungen ebenfalls aus GFK an den hinteren Radläufen. (Bild: Opel) 5/14 Zurück zum Artikel