Zehn Dinge, die uns am elektrischen Jeep Avenger aufgefallen sind
1. Das Fahrzeugkonzept: Wir haben den 115 kW/156 PS starken Jeep Avenger in der zweithöchsten Ausstattungslinie Altitude+ getestet. Preislich startet diese Version bei 42.000 Euro. Mit ein paar Extrapaketen wie einem Infotainment- und einem Assistenz-Paket brachte es der Testwagen auf einen Preis von rund 45.000 Euro. Erhältlich ist das gerade einmal gut 1.500 Kilogramm schwere Elektro-SUV Jeep-untypisch nur mit Frontantrieb. Ganz auf Geländegängigkeit müssen die Jeep-Stammkunden dennoch nicht verzichten. Neben der hohen Bodenfreiheit stellt der Hersteller beim Modell einen Böschungswinkel von 20 Grad vorne und 32 Grad hinten in Aussicht. Dazu gesellt sich ein Sand-, Schnee- und Schlamm-Modus. Wir haben den Avenger nur auf dem Asphalt gestestet: Hier konnte das kompakte SUV in Sachen Fahrkomfort überzeugen. Selbst Schlaglöcher federte der Avenger souverän ab. (Bild: Mauritz – VCG) 1/11 Zurück zum Artikel