Zehn Dinge, die uns am elektrischen Jeep Avenger aufgefallen sind
6. Das Antriebskonzept: Der 115 kW/156 PS starke Elektromotor, der mit einer 54-kWh-Batterie gefüttert wird, harmoniert gut mit dem Avenger. Zwar braucht das Auto neun Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, was keinem Raketenstart gleichkommt, aber elektroautotypisch bringt er die 260 Nm Drehmoment vom Start an auf die Straße. Vor allem im Sportmodus ist das City-SUV so durchaus dynamisch. Bei vollem Akku zeigt der Bordcomputer eine Reichweite von 400 Kilometern an. Die schafft der Avenger in der Praxis zwar nicht ganz, aber 350 Kilometer sind durchaus drin, wenn man nicht zu viel Autobahn fährt. Sehen lassen kann sich bei kombinierten Stadt- und Landstraßenfahrten auch der Verbrauch: Im Eco-Modus ließ sich dieser auf unter 13 kWh senken – damit lag er deutlich unter der offiziellen WLTP-Angabe von 15,3 bis 15,9 kWh. Steuert man eine Schnellladesäule mit 100 kW Leistung an, benötigt man knapp 25 Minuten, um den Akku von 20 auf 80 Prozent zu laden. (Bild: Mauritz – VCG) 6/11 Zurück zum Artikel